Kommunalpolitik
Gemeinsam mit der Stadtspitze radeln Bürgerinnen und Bürger durch Bamberg und informieren sich über wichtige Projekte, Institutionen und Entwicklungen in Bamberg.
Das verspricht, köstlich zu werden: Unter dem Motto „Kulinarisches Bamberg“ führt die dritte Runde der beliebten Reihe „Bamberg on tour“ mit dem Fahrrad am Sonntag, 24. Juni, zu besonderen Orten lukullischer Freuden in der Welterbestadt.
Die mit rund 6 Kilometern eher kurze Tour ist zu Gast bei der traditionsreichen Kaffeerösterei Minges am Maxplatz und informiert in der Gärtnerei Niedermaier in der Mittelstraße über Bamberger Gemüsesorten. Danach gibt es einen Einblick in die Mussärol, Bamberger Kräutergärtnerei, wo Inhaberin Gertrud Leumer außerdem über den Süßholzanbau in Bamberg berichten wird. Abgerundet wird die kulinarische Tour durch einen Besuch der ältesten Braustätte Bambergs, der Brauerei Klosterbräu an der Oberen Mühlbrücke, und Bäckermeister Alfred Seel verrät den Bamberg on Tour-Teilnehmern
Wissenswertes über die bäckerische Variante der „Bamberger Hörnla“ in seiner Bäckerei Seel in der Lugbank.
Auch vor Ort kann ein Beitrag dazu geleistet werden, dass die Schere zwischen Arm und Reich nicht weiter auseinander geht. Bereits 2014 stellte die Bamberger SPD kritische Fragen zur Entlohnung der Berufsgruppe der Straßenkehrer des Entsorgungs- und Baubetriebs der Stadt Bamberg. Die SPD-Stadträte Heinz Kuntke und Felix Holland möchten nun erneut Auskunft über die aktuelle Situation der Mitarbeiter im Niedriglohnbereich dieser städtischen Tochter.
Die EG 1 ist die niedrigste Eingruppierung innerhalb der Entgelttabelle des Tarifvertrages des öffentlichen Dienstes. Wer nach dieser Entgeltgruppe bezahlt wird, „muss mit richtig wenig auskommen“, so beschreibt Felix Holland die tariflichen Gegebenheiten. Diese Eingruppierung ist an strenge tarifliche Kriterien (Tätigkeitsmerkmale) gebunden und wird in der Entgeltordnung des Tarifvertrages geregelt.
Der Bamberger Stadtrat hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, dass im Ulanenpark eine Straße nach dem Wunderburger Sozialdemokraten Hans Schütz benannt wird. Vor 84 Jahren wurde Hans Schütz von einem SS-Obertruppführer ermordet, weil er für seine demokratischen Grundwerte eintrat. SPD-Kreisvorsitzender und Stadtrat Felix Holland freut sich über diese späte Ehrung für den Sozialdemokraten. „Wir begrüßen es sehr, dass der Bamberger Stadtrat sich für diese Geste ausgesprochen hat und bei der Abstimmung über die Parteigrenzen hinweg unserem Vorschlag für die Straßenbenennung einstimmig folgte. Es ist notwendig, dass wir immer wieder in die politische Vergangenheit blicken und alle demokratischen Parteien müssen sich gegen aufkeimende rechtsradikale Tendenzen klar positionieren“, äußerte Felix Holland in der Presseerklärung der Bamberger SPD. „Hans Schütz hat mit seinem Leben bezahlt, weil er seiner Überzeugung treu geblieben ist und Widerstand geleistet hat, das ist traurig und hoffnungsvoll zugleich. Die Benennung dieser neuen Straße im Ulanenpark in Hans-Schütz-Straße ist mehr als eine Ortsbezeichnung - die Benennung ist auch ein demokratisches Signal“, bekräftigte Miriam Müller, die Vorsitzende des zuständigen SPD-Ortsvereines Altstadt-Süd.
Vorhaben und Zielsetzungen. Ortsvereinsvorsitzender Simon Frohriep begrüßte als Redner den SPD-Landtagskandidaten und Stadtrat Heinz Kuntke und den Oberbürgermeister Andreas Starke, der als Bezirkstagkandidat der SPD nominiert wurde.
Heinz Kuntke betonte, dass er im bayerischen Landtag gerade die kommunalen Belange in den Mittelpunkt stellen wolle. „Gerade unsere kommunalpolitische Kompetenz ist in München gefragt und die Arbeit der SPD-Stadtratsfraktion setzt die Belange der Bürgerinnen und Bürger ins Zentrum des Handelns. Dies werde ich auch im Landtag tun.“
Der zur Tradition gewordene politische Aschermittwoch der Bamberger SPD fand auch heuer wieder im Gasthof Heerlein in Wildensorg statt. Der Einladung des Ortsvereines Bamberg-Berg waren nicht nur zahlreiche Mitglieder gefolgt, sondern auch Bürger aus Wildensorg und Bamberg, die erst einmal die traditionellen Fischgerichten genossen. Im Laufe des weiteren Abends stand nicht der politische Schlagaustausch im Mittelpunkt, sondern die Darstellung von kommunalpolitischen Vorhaben und Zielsetzungen. Ortsvereinsvorsitzender Simon Frohriep begrüßte als Redner den SPD-Landtagskandidaten und Stadtrat Heinz Kuntke und den Oberbürgermeister Andreas Starke, der als Bezirkstagkandidat der SPD nominiert wurde.
Die SPD-Stadtratsfraktion fordert in einem Antrag die Stadtverwaltung möge sich bei der Staatsregierung dafür einsetzten, dass leerstehende Wohnungen auf dem Gelände der Aufnahmeeinrichtung als Studentenwohnungen genutzt werden können.
„Wir haben in Bamberg einen Mangel an günstigem Wohnraum und dies betrifft auch Studentinnen und Studenten die aufgrund der Zulassungen zu Studienfächern teilweise sehr kurzfristig vor Beginn des Semesters erschwinglichen Wohnraum in Bamberg benötigen“, betont Heinz Kuntke, Stadtrat der SPD. Die SPD-Fraktion hatte, wie auch viele Bürgerinnen und Bürger, die Hoffnung, dass das Konversionsgelände die Möglichkeit eröffnet, Wohnraum zu schaffen.
17.05.2026, 10:00 Uhr - 13:00 Uhr Team Niedermaier: Dank-Fest
Wir feiern miteinander das erfolgreiche Ende eines grandiosen Bamberger OB-Wahlkampfs!