Herzlich willkommen auf den Internetseiten des SPD-Ortsvereins Bamberg-Ost!

unser Ortsverein umfasst die Gebiete Bamberg-Ost, Gartenstadt und Kramersfeld. Der geografische Osten Bambergs ist der bevölkerungsreichste Stadtteil Bambergs.

Der größte Teil der Stadtviertel ist erst nach dem Zweiten Weltkrieg als zukunftsweisendes Bamberger Wohnprojekt entstanden. Beliebt bei zahlreichen Familien, die hier erschwinglichen Wohnraum finden können, haben auch verschiedene wichtige Firmen hier einen Standort gefunden. Neben der mittelständischen Mälzerei Weyermann sind dies vor allem die beiden größten Arbeitgeber Bambergs, die Firmen Wieland und Bosch. In nächster Zukunft wird auch die Firma Brose ihren Standort nach Bamberg verlagern. Weiterhin befinden sich im Bamberger Osten die Zentrale der bayerischen Bereitschaftspolizei, die Polizeidirektion Bamberg sowie die Bamberger Berufsschulen und die wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Fakultät der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

Das derzeit wichtigste Zukunftsprojekt des Bamberger Ostens heißt Konversion; durch den 2014 erfolgten endgültigen Abzug der US-Streitkräfte und ihrer früher zahlreich angesiedelten Familien verändert sich ein ganzer Stadtteil. Doch der Wegzug bietet vor allem riesige Chancen für den Bamberger Wohnungsmarkt.

Die Termine unserer Treffen entnehmen Sie bitte der Terminseite. Sie sind bei unseren Treffen übrigens jederzeit herzlich willkommen! Gemeinsam setzen wir uns ein - für Sie, für die Bürgerinnen und Bürger von Bamberg-Ost!

Ihr Ortsvereinsvorsitzender
Dr. Ernst Trebin

 

18.03.2020 | Topartikel Kommunalpolitik

SPD Bamberg-Ost sagt DANKE für Euer und Ihr Vertrauen!

 

Liebe Genoss*innen, liebe Freund*innen und Wähler*innen!

Die Stadtratswahl 2020 ist vorbei und im Namen des SPD-Ortsvereins Bamberg-Ost-Gartenstadt-Kramersfeld möchte ich mich als Vorsitzender zusammen mit Marie-Madeleine Eklund für das uns entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Wir sind froh, dass wir für den Bamberger Osten wieder unseren Heinz Kuntke in den Stadtrat gebracht haben; auch unser Peter Süß wird es hoffentlich noch schaffen - voraussichtlich als Nachrücker, wenn, wie es zu erwarten steht, unser Andi Starke die Stichwahl zum Oberbürgermeister gewinnt (tut bitte das Eure dafür!).

Auch für die Stimmen, die unser Vertreter in der Gartenstadt eingefahren hat, Gerald Fenn, möchten wir danken, selbst wenn es für den Einzug in den Stadtrat nicht gereicht hat. Gleiches gilt für alle unsere anderen Kandidaten, insbesondere Thomas Fischer und, allen voran, für meine Partnerin im OV-Vorstand, Marie.

Auch bei mir persönlich hat es nicht zum Stadtrat gereicht, was bei der Position 44 auch nicht zu erwarten war. So haben wir es aber auch gewollt, immerhin erlaubt mir eine anspruchsvolle Praxistätigkeit gar nicht die Freiheit, mich so vehement in die Politik einzubringen, wie es von einem Stadtrat erwartet wird. 

Dennoch habe ich mich gerne als Kandidat zur Verfügung gestellt, um meinen Teil für die Partei einzubringen. Die Stimmen, die mir galten, sind nicht verloren, sie geben mir vielmehr Rückenwind für meine Arbeit als Ortsvereinsvorsitzender und Stellvertreter im Kreisvorstand der SPD Bamberg. Sie geben mir auch Gewicht in meiner engen Zusammenarbeit mit der SPD-Fraktion im Bamberger Stadtrat, aber auch in meinen Anstrengungen, Einfluss auf die Bundespolitik zu nehmen, vor allem in Fragen unseres Gesundheitswesens, das mir keine geringen Sorgen bereitet.

Gebt bitte am 29. März noch einmal Eure Stimme ab für unseren alten und dann hoffentlich neuen OB Andreas Starke!

Dr. Ernst Trebin
 

29.05.2020 | Kommunalpolitik von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD Bamberg-Ost freut sich mit der Stadtverwaltung über Trinkwasserbrunnen am Troppauplatz

 

Anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens hat die Heidelsteigschule, Kulturschule der Stadt Bamberg seit 2017, mit ihren Schülerinnen und Schülern und den Lehrerkräften ein nachhaltiges Projekt für Bamberg-Ost ins Leben gerufen: den Bau und die Gestaltung eines Trinkwasserbrunnens am Troppauplatz. 

Die gestalterischen Arbeiten an der 1,7 Meter hohen, aus gesägtem Kalksandstein gefertigten Brunnenstehle übernahm der Bamberger Künstler Thomas Gröhling in Zusammenarbeit mit Schülerinnen und Schülern der Heidelsteigschule sowie deren Lehrkräften. Sie gestalteten die Kacheln an den drei zusätzlich errichteten Sitzgelegenheiten. Bei der Umsetzung unterstützt wurden Sie vom Entsorgungs- und Baubetrieb der Stadt, dem Garten- und Friedhofsamt der Stadt und den Stadtwerken Bamberg, die auch künftig den Trinkwasserbrunnen betreuen.

28.05.2020 | MdB und MdL von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

Der Bamberger Andreas Schwarz, MdB, ist neuer stellvertretender Haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion

 
Andreas Schwarz ist neuer stellv. haushaltspolitischer Sprecher der SPD-BT-Fraktion

Berlin. Der SPD-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Strullendorfer Bürgermeister Andreas Schwarz ist von der Arbeitsgruppe Haushalt der SPD-Bundestagsfraktion zum neuen stellvertretenden haushaltspolitischen Sprecher gewählt worden. Der 55-jährige SPD-Abgeordnete, der sich zuvor bereits bei zahlreichen haushaltspolitischen Themen profiliert und in der Region Bamberg viele vom Bund geförderte Projekte auf den Weg gebracht hat, freute sich über das entgegengebrachte Vertrauen. 

Entsprechend selbstbewusst werde er als stellvertretender haushaltspolitischer Sprecher künftig sozialdemokratische Positionen zur Haushaltspolitik innerhalb der großen Koalition vertreten und gemeinsame Gesetzesinitiativen voranbringen.

„Gerechtigkeit und Chancengleichheit wird bei der SPD nicht outgesourced, sondern gibt es im Original. In diesem Sinne werde ich, gerade in Zeiten der Corona-Krise, Projekte und Gesetzesinitiativen unterstützen, die den Menschen und Unternehmen in unserer Region helfen, diese Krise besser bewältigen zu können“, sagte Schwarz und bedankte sich für das positive Wahlergebnis. Die Wahl war notwendig geworden, da der langjährige haushaltspolitische Sprecher Johannes Kahrs sein Mandat niedergelegt hatte.

15.05.2020 | Allgemein von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

MdB Andreas Schwarz (SPD): 500 Millionen Euro für digitalen Unterricht

 
© Foto: COLOURBOX für SPD.de

Startschuss für Sofortausstattungsprogramm für Schulen 

Berlin. Das 500 Millionen Euro Sofortausstattungsprogramm für Schulen kann losgehen. Bund und Länder haben heute die dafür notwendige Zusatzvereinbarung zum Digitalpakt Schule auf den Weg gebracht. „Digitaler Unterricht zu Hause wird den Präsenzunterricht noch länger ergänzen müssen. Der Bund unterstützt jetzt die Schülerinnen und Schüler, die bisher kein digitales Endgerät haben“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete. Schülerinnen und Schüler, bei denen Online-Unterricht aus Mangel an Geräten bislang keine Option war, sollen mit Tablets oder Laptops ausgestattet werden. „Es darf nicht der Geldbeutel der Eltern darüber entscheiden, ob Schülerinnen und Schüler am digitalen Fernunterricht teilhaben können. Das ist eine entscheidende soziale Frage. Für dieses Programm hat die SPD hart gekämpft und es ist gut, dass es jetzt an den Start geht“, sagt Schwarz und führt aus, dass „für das Bundesland Bayern jetzt 77.824.550 EURO zur Verfügung stehen.“

08.05.2020 | Bildung von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

Bambergs OB Andreas Starke: Stilles Gedenken an „die größte Katastrophe“

 
Bild v.l.n.r. , 2. BM Jonas Glüsenkamp, OB Andreas Starke, 3. BM Wolfgang Metzner, Klaus Stieringer

Im stillen Gedenken haben am Vormittag Oberbürgermeister Andreas Starke, 2. Bürgermeister Jonas Glüsenkamp und 3. Bürgermeister Wolfgang Metzner im Namen der Stadt Bamberg sowie Fraktionsvorsitzender Klaus Stieringer für die SPD-Fraktion des Stadtrates an das Ende des Zweiten Weltkrieges heute vor 75 Jahren erinnert. Anders als in den Vorjahren war eine öffentliche Gedenkstunde mit Programm aufgrund der Corona-Pandemie nicht möglich. 

Oberbürgermeister Andreas Starke bezeichnete im Rahmen der Kranzniederlegung vor den beiden Mahntafeln auf der Unteren Brücke den Zweiten Weltkrieg als „die wohl größte Katastrophe des vergangenen Jahrhunderts. Der 8. Mai 1945 war sowohl ein Tag der militärischen Niederlage als auch ein Tag der Befreiung von der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft“, so Starke in Anlehnung an den früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker. Dies habe nach wie vor Gültigkeit.