Herzlich willkommen auf den Internetseiten des SPD-Ortsvereins Bamberg-Ost!

unser Ortsverein umfasst die Gebiete Bamberg-Ost, Gartenstadt und Kramersfeld. Der geografische Osten Bambergs ist der bevölkerungsreichste Stadtteil Bambergs.

Der größte Teil der Stadtviertel ist erst nach dem Zweiten Weltkrieg als zukunftsweisendes Bamberger Wohnprojekt entstanden. Beliebt bei zahlreichen Familien, die hier erschwinglichen Wohnraum finden können, haben auch verschiedene wichtige Firmen hier einen Standort gefunden. Neben der mittelständischen Mälzerei Weyermann sind dies vor allem die beiden größten Arbeitgeber Bambergs, die Firmen Wieland und Bosch. In nächster Zukunft wird auch die Firma Brose ihren Standort nach Bamberg verlagern. Weiterhin befinden sich im Bamberger Osten die Zentrale der bayerischen Bereitschaftspolizei, die Polizeidirektion Bamberg sowie die Bamberger Berufsschulen und die wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Fakultät der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

Das derzeit wichtigste Zukunftsprojekt des Bamberger Ostens heißt Konversion; durch den 2014 erfolgten endgültigen Abzug der US-Streitkräfte und ihrer früher zahlreich angesiedelten Familien verändert sich ein ganzer Stadtteil. Doch der Wegzug bietet vor allem riesige Chancen für den Bamberger Wohnungsmarkt.

Die Termine unserer Treffen entnehmen Sie bitte der Terminseite. Sie sind bei unseren Treffen übrigens jederzeit herzlich willkommen! Gemeinsam setzen wir uns ein - für Sie, für die Bürgerinnen und Bürger von Bamberg-Ost!

Ihr Ortsvereinsvorsitzender
Dr. Ernst Trebin

 

26.03.2021 | Soziales von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD Bamberg fordert Stärkung der Pflege in den Altenheimen der Sozialstiftung – Tariflohn muss Standard werden!

 

Während in Corona-Zeiten beherzter Applaus auch für Altenpflegekräfte aufkam, macht sich das bisher auf deren monatlichen Gehaltszetteln noch wenig bemerkbar. Aktuell ist sogar ein flächendeckender und für die Pflegebranche allgemeinverbindlicher Tarifvertrag auf Bundesebene gescheitert. Kein gutes Zeichen, zumal der Pflegenotstand auch ohne Coronakrise beständig wächst: Insbesondere in Senior:innenheimen mangelt es massiv an Arbeitskräften.

Dass sich das endlich ändert – ganz konkret in Bamberg in den Altenheimen der Sozialstiftung (Bürgerspital und Antonistift) – dafür wollen sich jetzt die Stadträt:innen von Grünes Bamberg, SPD und BaLi/Partei einsetzen und haben einen entsprechenden Antrag gestellt: Alle Pflegekräfte der stadteigenen Bamberger Altenhilfe gGmbH sollen spätestens ab Januar 2022 nach dem Tarif des öffentlichen Dienstes (TVöD) bezahlt werden, der merklich über der jetzigen Entlohnung liegt.

24.03.2021 | Allgemein von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD-Fraktion Bamberg fordert: Gärtnerflächen in der Nordflur sollen geschützt werden

 
©Foto: Conny Daig-Kastura

Die grün-rote Stadtratskooperation gibt ein klares Bekenntnis zum Erwerbsgartenbau in der Nordflur ab und verweist auf das gemeinsame Kooperationspapier, welches vorsieht dort landwirtschaftliche Flächen zu erhalten. „Der regionale Erwerbsgartenbau ist zwingend zu schützen“, so Grünen-Stadtrat Andreas Eichenseher und ergänzt: „Aus kulturellen Gründen, aber auch um eine zukunftsfähige und nachhaltige Stadt zu gestalten“. 

In die Diskussion waren die Flächen an der Kronacher Straße gelangt, weil sich ein Bamberger Unternehmen für eine Vergrößerung seiner Gewerbeflächen interessiert. Für die SPD Fraktion hob Klaus Stieringer hervor: „Gewerbeflächen sind in Bamberg rar, weshalb wir alle Optionen gründlich durchdenken müssen. Allerdings haben die gärtnerischen Flächen und damit auch das Welterbe für uns absoluten Vorrang. Eine Umwidmung und Versiegelung von gegenwärtig gärtnerisch genutzten Flächen, wird es deshalb nicht geben“, so Klaus Stieringer.

22.03.2021 | Allgemein von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

Bamberg: Zukunft AEO - SPD Fraktion empfiehlt Klage und sieht Melanie Huml in der Pflicht

 
©Foto: Stadt Bamberg

Mit großer Besorgnis wurde in der SPD-Stadtratsfraktion die jüngste Äußerung des Bayerischen Staatsministers für Inneres, Joachim Herrmann (CSU) aufgenommen, dass die AEO nicht wie vereinbart zum Jahresende 2025 fristgerecht geschlossen wird, sondern eventuell weiterbetrieben werden soll. Nach Ansicht von SPD-Fraktionsmitglied Heinz Kuntke gibt es eine verbindliche schriftliche Vereinbarung zwischen dem Freistaat Bayern und der Stadt Bamberg, die AEO im Jahre 2025 aufzulösen. „Wir gehen davon aus, dass die Vereinbarung mit der Staatsregierung eingehalten wird“, so Heinz Kuntke.

Die SPD Stadtratsfraktion hat in einem Antrag die Stadtverwaltung beauftragt, die Staatsregierung von Bayern aufzufordern, schriftlich und verbindlich zu bestätigen, dass diese Zusage der Auflösung bis 2025 auch eingehalten wird. „Wir haben zur Bewältigung der humanitären Katastrophe deutlich mehr beigetragen, als die meisten anderen Städte, jetzt ist der Freistaat an der Reihe, seinen Verpflichtungen und seinen Zusagen nachzukommen“, betont der SPD-Fraktionsvorsitzende Klaus Stieringer.

16.03.2021 | Gleichstellung von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

Pionierin der Frauenrechte: Zum 161. Geburtstag von Sidonie Werner

 
google-Doodle vom 16.3.2021: Bild von Sidonie Werner, Künstlerin Lihie Jacob

Sie war Lehrerin, SPD-Politikerin und eine Vorkämpferin für die Rechte der Frau: Am 16. März 2021 wäre Sidonie Werner 161 Jahre alt geworden. Google hat ihr zu Ehren ein Doodle für die Suchmaschine erstellt, das von der Künstlerin Lihie Jacob gestaltet wurde (siehe Bild). 

Sidonie Werner wurde am 16. März 1860 in Posen geboren und arbeitete einen Großteil ihres Lebens als Volkslehrerin in Hamburg. Dort engagierte sie sich auch politisch: Als Mitbegründerin des Jüdischen Frauenbundes (JFB) kämpfte sie seit 1893 für die Rechte der Frauen. Bis zu ihrem Tod 1932 war sie die erste Vorsitzende des israelitisch-humanitären Frauenvereins. 

12.03.2021 | Umwelt von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD Ortsverein Altstadt Süd gegen jegliche gewerbliche Neunutzung von Gärtnerflächen

 

Bamberger Gärtnereien sind Bodenschätzen gleichzusetzen

Im Rahmen der Diskussion um eine mögliche gewerbliche Neuerschließung, Versiegelung und Neunutzung bestehender Gärtnerflächen an Nord- und Südflur, aktuell durch die Firma OfA, priorisieren die Mitglieder des SPD-OV Altstadt-Südklar den dauerhaften Erhalt, Schutz und die Förderung dieser, und auch aller Bamberger Gärtnerflächen. Die Gründe sind vielfältig, Vorrang bei allen Überlegungen hat für uns der Nachhaltigkeitsaspekt: 

  • Aufgrund Gefährdung durch Klimaerwärmung, sozialer und marktwirtschaftlicher Prozesse sind die Bamberger Gärtnerflächen eigentlich gleichzusetzen mit wahren Bodenschätzen
  • Regionaler Obst-, Gemüse- und Pflanzenanbau bedeutet Klimaschutz durch Bodenschutz, regionale Nahrungs- und Nutzpflanzensicherheit und gesunde, vielfältige und günstige Ernährungsmöglichkeiten plus ausgeglichener Klimabilanz. 

Diese Bodenschätze gilt es mit Priorität zu erhalten!