Herzlich willkommen auf den Internetseiten des SPD-Ortsvereins Bamberg-Ost!

unser Ortsverein umfasst die Gebiete Bamberg-Ost, Gartenstadt und Kramersfeld. Der geografische Osten Bambergs ist der bevölkerungsreichste Stadtteil Bambergs.

Der größte Teil der Stadtviertel ist erst nach dem Zweiten Weltkrieg als zukunftsweisendes Bamberger Wohnprojekt entstanden. Beliebt bei zahlreichen Familien, die hier erschwinglichen Wohnraum finden können, haben auch verschiedene wichtige Firmen hier einen Standort gefunden. Neben der mittelständischen Mälzerei Weyermann sind dies vor allem die beiden größten Arbeitgeber Bambergs, die Firmen Wieland und Bosch. In nächster Zukunft wird auch die Firma Brose ihren Standort nach Bamberg verlagern. Weiterhin befinden sich im Bamberger Osten die Zentrale der bayerischen Bereitschaftspolizei, die Polizeidirektion Bamberg sowie die Bamberger Berufsschulen und die wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Fakultät der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

Das derzeit wichtigste Zukunftsprojekt des Bamberger Ostens heißt Konversion; durch den 2014 erfolgten endgültigen Abzug der US-Streitkräfte und ihrer früher zahlreich angesiedelten Familien verändert sich ein ganzer Stadtteil. Doch der Wegzug bietet vor allem riesige Chancen für den Bamberger Wohnungsmarkt.

Die Termine unserer Treffen entnehmen Sie bitte der Terminseite. Sie sind bei unseren Treffen übrigens jederzeit herzlich willkommen! Gemeinsam setzen wir uns ein - für Sie, für die Bürgerinnen und Bürger von Bamberg-Ost!

Ihr Ortsvereinsvorsitzender
Dr. Ernst Trebin

 

04.07.2019 | MdB und MdL von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

MdB Andreas Schwarz: "Wunsch und Wirklichkeit in der Pflege" mit Diskussion in Lichtenfels

 
v.l.: Andreas Schwarz, MdB; Sabine Dittmar, MdB; Martin Lücke, Oberarzt und Betriebsrat; Thomas Petrak, BRK Lichtenfels

Im Juni lud die SPD-Bundestagsfraktion mit den beiden Bundestagsabgeordneten Sabine Dittmar und Andreas Schwarz zur Podiumsdiskussion über die Pflege ins Stadtschloss Lichtenfels ein. Als weitere Experten diskutierten Martin Lücke (Anästhesist, Oberarzt, und Betriebsrat am Coburger Klinikum) und Thomas Petrak (Kreisgeschäftsführer BRK Lichtenfels) mit den etwa 60 anwesenden Gästen über das vielschichtige Thema. 

Für Andreas Schwarz ist „Fraktion vor Ort“ ein starkes Veranstaltungsformat, um sich mit den Menschen auszutauschen: „Pflege ist ein emotionales Thema, das fast jeden einmal betrifft, und es ist wichtig, dass wir darüber reden und Verbesserungsmöglichkeiten zur heutigen Situation finden“, so der SPD-Abgeordnete. 

Die beiden Parlamentarier wollten wissen: Welche weiteren Initiativen können wir starten, um den Pflegenotstand zu überwinden? Wie kann die Tätigkeit in der Pflege attraktiver und das öffentliche Bild der Pflege positiver gestaltet werden? Wie bekommen wir mehr Personal in die Pflege? Wie wollen wir die Pflegeversicherung zukünftig finanzieren? 

03.07.2019 | Ratsfraktion von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD-Stadtratsfraktion Bamberg Bamberg: soll "sicherer Hafen" für Flüchtlinge werden

 
© Foto: COLOURBOX für SPD.de

Die SPD Stadtratsfraktion will zusätzliche Bootsflüchtlinge in Bamberg aufnehmen und sich damit der bundesweiten Initiative „Seebrücke - Schafft sichere Häfen“ weiterer Deutscher Städte anschließen. Der Stadtrat von Bamberg soll, nach Angaben des SPD Fraktionsvorsitzenden Klaus Stieringer, seine Bereitschaft erklären – zusätzlich zum üblichen Aufnahmeverfahren – speziell im Mittelmeer aus Seenot gerettete Menschen in Bamberg aufzunehmen und sich gegenüber der Bundesregierung und im speziellen dem Bundesminister des Inneren, für Bau und Heimat dafür einzusetzen, dies zu ermöglichen. „Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um die „Sea Watch 3“ wollen wir mit unserem Antrag auch deutlich machen, dass unseres Erachtens die Rettung von Menschen kein Verbrechen ist, sondern eine Pflicht“, so Klaus Stieringer. 

02.07.2019 | MdB und MdL von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

MdB Andreas Schwarz: Der Mindestlohn feiert Geburtstag

 
MdB Andreas Schwarz

Ein ur-sozialdemokratisches Gesetz wird heute fünf Jahre alt: Am 3. Juli 2014 hat der Deutsche Bundestag den Mindestlohn beschlossen und damit eine starke Lohnuntergrenze eingezogen. „Der Mindestlohn wirkt“, so der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz. „Allen Unkenrufen zum Trotz haben sich Wirtschaft und Arbeitsmarktlage in Deutschland seither nicht verschlechtert - im Gegenteil: Die gute Konjunktur hat sich von Jahr zu Jahr sogar noch verbessert, ebenso wie die Situation abertausender Beschäftigter“, so der SPD-Abgeordnete. 

„Seit der Mindestlohn eingeführt wurde, sind die Stundenlöhne deutlich gestiegen“, erläutert Andreas Schwarz. „Vor allem geringfügig Beschäftigte, Ungelernte, Teilzeitbeschäftigte und Beschäftigte im Osten Deutschlands bekommen deutlich mehr für Ihre Arbeit als vor 2015.“ 

27.06.2019 | Wirtschaft von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD Bamberg: OB Starke unterstützt und begleitet Boschler bei Demo in Berlin

 
©Foto: Robert Bosch GmbH

Der Oberbürgermeister der Stadt Bamberg Andreas Starke fährt am kommenden Samstag 29.06.2019 zusammen mit mehr als 1000 Bosch-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die aus Bamberg in 37 Bussen anreisen werden, zur Demonstration #FAIRWANDEL in Berlin.  Bei der deutschlandweiten Demonstration zur Stärkung der Automobilwirtschaft werden rund 70.000 Teilnehmer erwartet. Organisiert wird die Demonstration von der IG Metall.

25.06.2019 | Verkehr von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD Bamberg-Ost fordert in Antrag "maßvolle Gestaltung der Radwege in Bamberg"

 

Die Stadt Bamberg unternimmt derzeit vieles, um den Radverkehr attraktiver und sicherer zu machen – sicherlich auch initiiert durch den sogenannten Radentscheid. Das ist wichtig und sinnvoll in vielerlei Hinsicht. Zugleich wird man aber auch täglich Zeuge eines teilweise äußerst rücksichtslosen Verhaltens von Kamikaze-Radlern, die sich um keine Regeln kümmern und damit Fußgänger und auch den übrigen Verkehr in Gefahr bringen. 

Gerade in einer historisch gewachsenen Stadt wie der unseren mit ihren engen Verkehrswegen kommt man nicht umhin, dass alle Verkehrsteilnehmer achtsam miteinander umgehen und die schwächsten Komponenten das Tempo vorgeben. An vielen Stellen gehen hier Radwege und Autospuren ineinander über, was bei umsichtiger Fahrweise ohne Gefahr abläuft. Gerade in der Langen Straße funktioniert das Miteinander von Autos und Rädern besser als zunächst befürchtet.

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