
Die AG plus im Kreisverband Bamberg-Stadt besuchte gestern mit einer beeindruckend großen Teilnehmergruppe die Wunderburg. Hans Wolff (AfA Bamberg-Stadt) erzählte, wie diese entstanden ist und die Geschichte der SPD in diesem Bamberger Ortsteil. SPD-Fraktionsvorsitzender Heinz Kuntke führte in das Gebiet des ehemaligen Glaskontors und zeigte hier, wie sozialer Wohnungsbau, Familien mit Kindern und teure Eigentumswohnungen miteinander harmonieren.
SPD-Stadtrat Sebastian Niedermaier kam dann in der vollbesetzten Eisdiele zu Wort und berichtete über den Schlachthof und den Blumenschmuck an der Fronleichnamsprozession, dessen Finanzierung die Stadt Bamberg nicht mehr übernehmen möchte.

Sebastian informierte mit Sachkompetenz auch über die Hintergründe dieser Themen und bekam viel Beifall. Die frühere SPD-Stadträtin Karin Gottschall erzählte noch über den 1934 von den Nazis ermordeten Genossen Hans Schütz, dem zu Ehren und Gedenken eine der neu entstandenen Straßen benannt ist. 

