Jahreshauptversammlung der SPD Bamberg-Gaustadt im Kurzbericht

Veröffentlicht am 21.09.2020 in Kommunalpolitik

Am 11.09.2020 traf sich der SPD Ortsverband Gaustadt zu seiner ersten Sitzung während der Corona-Pandemie, um dessen Vorstand neu zu wählen und Delegierte für diverse Verbandskonferenzen zu benennen.

Die Gaustädter Stadträtin und  Vorsitzende Ingeborg Eichhorn wurde in Ihrem Amt bestätigt, ebenso wie ihr Stellvertreter Olaf Seifert. Dies gilt ebenfalls für den Schriftführer Raymond Beuschel und auch den Kassier Georg Fries. Neu gewählte Beisitzer*innen des Ortsverbandes sind Cecilia von Studnitz, Michael Pauly, Alexander Neuber, Valentina Weymann, Rudi Koch, Hans Siegemund und Andreas Stenglein.

Die neu gewählte Vorsitzende Ingeborg Eichhorn zog eine positive Bilanz angesichts der Entwicklung des Ortsvereins. Der Ortsverein habe sich über Jahre hinweg verjüngt und dies habe sich auch in der Aktivität des Ortsvereins niedergeschlagen. Initiativen wie die gestifte Friedhofsbank, der barrierfreie Weg vom Cherbonhof zur Gaustadter Hauptstraße oder die von den Jusos initiierte Verkehrsinsel zwischen ERBA-Insel und Bushaltestelle Gaustadt Spinnerei seien positive Belege für die politische Aktivität des gesamten Ortsvereins.

SPD Kreisvorsitzender Felix Holland untermauerte ebenfalls die positive Entwicklung des Ortsvereins, während Fraktionsvorsitzender Klaus Stieringer die gute Arbeit von Eichhorn als Stadträtin betonte.

Die Jusos im Ortsverein betonten, wie sehr junge Leute die Arbeit des Ortsvereins prägten und das die Einbindung in Verantwortung von jungen Menschen der Weg sei, den die gesamte Partei in Zukunft gehen müsse, um auch zukünftig politische Verantwortung tragen zu dürfen. Das Ergebnis der stellvertretenden Juso-Kreisvorsitzenden Valentina Weymann bei der Kommunalwahl sei ein Beleg dafür, wie sehr junge Menschen schon jetzt für Wählende jeglichen Alters interessant seien.

Gaustadts ehemaliger Bürgermeister Andreas Stenglein hingegen mahnte, dass sich die SPD Bamberg die Ergebnisse der Stadtratswahlen nicht zu sehr als Erfolg verkaufen dürfe, man habe schließlich erst in der Stichwahl Andreas Starke als Oberbürgermeister stellen können. Man müsse sich hinsichtlich der Zukunft Gedanken machen, wie sich die Partei ohne den nicht erneut antretenden Oberbürgermeister aufstellen kann.

 

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