Herzlich willkommen auf den Internetseiten des SPD-Ortsvereins Bamberg-Ost!

unser Ortsverein umfasst die Gebiete Bamberg-Ost, Gartenstadt und Kramersfeld. Der geografische Osten Bambergs ist der bevölkerungsreichste Stadtteil Bambergs.

Der größte Teil der Stadtviertel ist erst nach dem Zweiten Weltkrieg als zukunftsweisendes Bamberger Wohnprojekt entstanden. Beliebt bei zahlreichen Familien, die hier erschwinglichen Wohnraum finden können, haben auch verschiedene wichtige Firmen hier einen Standort gefunden. Neben der mittelständischen Mälzerei Weyermann sind dies vor allem die beiden größten Arbeitgeber Bambergs, die Firmen Wieland und Bosch. In nächster Zukunft wird auch die Firma Brose ihren Standort nach Bamberg verlagern. Weiterhin befinden sich im Bamberger Osten die Zentrale der bayerischen Bereitschaftspolizei, die Polizeidirektion Bamberg sowie die Bamberger Berufsschulen und die wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Fakultät der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

Das derzeit wichtigste Zukunftsprojekt des Bamberger Ostens heißt Konversion; durch den 2014 erfolgten endgültigen Abzug der US-Streitkräfte und ihrer früher zahlreich angesiedelten Familien verändert sich ein ganzer Stadtteil. Doch der Wegzug bietet vor allem riesige Chancen für den Bamberger Wohnungsmarkt.

Die Termine unserer Treffen entnehmen Sie bitte der Terminseite. Sie sind bei unseren Treffen übrigens jederzeit herzlich willkommen! Gemeinsam setzen wir uns ein - für Sie, für die Bürgerinnen und Bürger von Bamberg-Ost!

Ihr Ortsvereinsvorsitzender
Dr. Ernst Trebin

 
 

Bamberg: Spende für Bamberger Frauenhaus 24.05.2016 | Allgemein


Keine Gewalt gegen Frauen! Für den guten Zweck überreichten die beiden SPD-Kreisvorsitzenden Felix Holland (Bamberg-Stadt) und Andreas Schwarz (Bamberg-Land) 200 Euro an Frau Weidig vom Bamberger Frauenhaus.

Veröffentlicht von SPD im Unterbezirk Bamberg-For am 24.05.2016

 

SPD-Fraktion Bamberg: nur Bedarfsgerechter ICE - Ausbau 20.05.2016 | Ratsfraktion


Die SPD-Stadtratsfraktion fordert die Stadt Bamberg auf sich für einen bedarfsgerechten und konditionierten Ausbau einzusetzen. Hierbei muss gegenüber der Bahn auf Lärmschutz, Erhalt des ICE-Halts und einer S-Bahnhaltestelle im Bamberger Süden mit vorgezogenen Lärmschutzmaßnahmen bestanden werden.

„Der Ausbau der ICE-Trasse durch Bamberg wird das Stadtbild und die Gestaltung der Innenstadt nachhaltig und auf Jahrzehnte beeinflussen“, so Heinz Kuntke, SPD-Stadtrat. „Wir müssen deshalb Nutzen und Belastung für die Menschen in Bamberg gegenüber stellen und stehen deshalb nur hinter einem Gleisausbau, der auch notwendig ist und die geringstmöglichen Auswirkungen auf die Stadt hat“, so Klaus Stieringer, SPD-Fraktionsvorsitzender.

Die unabhängigen Gutachten von KCW und VWI belegen deutlich, dass die vorhandenen Kapazitäten im Bereich Bamberg für Güterverkehr und Personenverkehr mindestens bis 2030 absolut ausreichend sind (z.B. maximale Güterzüge pro Tag 150). Diese Zahl wurde nun ebenfalls im neuen Bundesverkehrswegeplan von Seiten der Deutschen Bahn angenommen. „Einen unnötigen Bahnausbau auf 4 Gleise, der 700 Mio. Euro verschlingt und gleichzeitig die Bamberger Bürgerinnen und Bürger mit einer 10-jährigen Monsterbaustelle belastet, lehnt die SPD-Fraktion daher strikt ab“, so Sebastian Martins Niedermaier, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion.  

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt am 20.05.2016

 

SPD-Stadtratsfraktion Bamberg beantragt Zebrastreifen auf Höhe der Kindertagesstätte Pödeldorfer Straße 17.05.2016 | Ratsfraktion


Die SPD-Stadtratsfraktion beauftragt die Stadt Bamberg Maßnahmen zur sicheren Überquerung der Pödeldorfer Straße zu ergreifen. Auf Höhe der Kindertagesstätte St. Heinrich soll ein Zebrastreifen entstehen.

„Die Verkehrssituation auf der Pödeldorfer Straße hat sich durch den Neubau des Einkaufszentrums und eines Mehrfamilienhauses deutlich verschlechtert und auch die vor einigen Jahren angebrachte 30er Zone stellt keine ungefährdete Überquerung der Straße mehr sicher“, so Heinz Kuntke, Stadtrat der SPD-Fraktion.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt am 17.05.2016

 

Das Bamberger Konversionsgelände SPD Bamberg will internationales Wohnquartier auf dem ARE2 Gelände 13.05.2016 | Kommunalpolitik


„Mundo Arabico“ bietet bezahlbaren und gemeinsamen Wohnraum für alle

Die SPD-Stadtratsfraktion fordert die Verwaltung auf, sich gegenüber der Landes-, Bundes- und Bezirksregierung für ein internationales Wohn- und Lebensquartier auf dem Gelände der heutigen ARE2 einzusetzen. „Nachdem der Flüchtlingsstrom aus dem West-Balkan nahezu versiegt ist, soll jetzt ein internationales Wohnquartier, zur Förderung des Zusammenlebens von deutschen und ausländischen Familien, auf dem Gelände der bisherigen ARE2 entstehen.

Dieses, auf Vorschlag des SPD Ortsverbandes Ost `Mundo Arabico` (Arabische Welt) genannte internationale Wohnquartier, soll das multikulturelle Zusammenleben von Deutschen und Migranten nachhaltig fördern“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Klaus Stieringer. In dem `Mundo Arabico` soll zugleich bezahlbarer wie auch gemeinsamer Lebens- und Wohnraum für die Bamberger Bevölkerung und für anerkannte Asylbewerber entstehen. „Durch begleitende Maßnahmen soll darauf geachtet werden, ein bunt durchmischtes Wohngebiet entstehen zu lassen, in dem Menschen unterschiedlicher Herkunft, Alters und Einkommens miteinander leben“, so der SPD-Stadtrat und Vorsitzende des Bürgervereins Bamberg-Ost, Heinz Kuntke.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt am 13.05.2016

 

OB Andreas Starke bei seiner Rede zum Gedenktag an das Kriegsende SPD-Stadtratsfraktion und OB Andreas Starke gestalteten Gedenkfeier zum Kriegsende 09.05.2016 | Ratsfraktion


„Das war Geschichtsfälschung“, zischte ein stadtbekannter Antifaschist der 16-jährigen Magdalena Banik entgegen. Dabei hatte die Maria-Ward-Schülerin nichts anderes getan, als sich vor der Versammlung auf der Unteren Brücke mutig ans Mikrofon zu begeben und an die drei Bamberger Willy Aron, Hans Wölfel und Claus Schenk Graf von Stauffenberg zu erinnern. An Männer also, die in der Zeit des Nationalsozialismus Zivilcourage zeigten, Widerstand leisteten und diesen mit dem Leben bezahlten.

Diese Tatsachen sind für den besagten Antifaschisten keine. Auch solche Leugner gibt es noch heutzutage. Doch diese hatten die Redner der Gedenkfeier anlässlich des Kriegsendes vor genau 71 Jahren nicht im Blick. Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) und Klaus Stieringer, SPD-Fraktionsvorsitzender im Stadtrat, wandten sich besonders gegen „rechtsradikale Gruppierungen auch hier vor unserer Haustür“, die die Probleme der Zeit – etwa die Flüchtlingskrise – ausnützen als Nährboden, braunes Gedankengut ein weiteres Mal hoffähig zu machen. „Gewöhnen wir uns nicht schon wieder an einen Zeitgeist, der uns vor wenigen Jahrzehnten in die größte Katastrophe der Menschheit geführt hat?“, warf Stieringer eine besorgte Frage in die Runde.

OB Starke zog die Schreckensbilanz aus Terror, Gewalt und Krieg. Er erinnerte an die Millionen Opfer des Dritten Reiches, auch an die 378 Bamberger Bürger, die ihr Leben verloren: „Diese Erinnerungskultur hilft, die Demokratie zu stärken, die keine Selbstverständlichkeit ist und unsere aktive Unterstützung braucht“, betonte Starke. Diese Besinnung müsse den notwendigen Zusammenhalt bewusst machen, um allen radikalen politischen Tendenzen zu widerstehen.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt am 09.05.2016

 

RSS-Nachrichtenticker


RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

WebsoziCMS 3.3.9 - 332390 -

WebSozis

Soziserver - Webhosting von Sozis für Sozis WebSozis Soziserver
 

Counter

Besucher:332391
Heute:22
Online:1