Herzlich willkommen auf den Internetseiten des SPD-Ortsvereins Bamberg-Ost!

unser Ortsverein umfasst die Gebiete Bamberg-Ost, Gartenstadt und Kramersfeld. Der geografische Osten Bambergs ist der bevölkerungsreichste Stadtteil Bambergs.

Der größte Teil der Stadtviertel ist erst nach dem Zweiten Weltkrieg als zukunftsweisendes Bamberger Wohnprojekt entstanden. Beliebt bei zahlreichen Familien, die hier erschwinglichen Wohnraum finden können, haben auch verschiedene wichtige Firmen hier einen Standort gefunden. Neben der mittelständischen Mälzerei Weyermann sind dies vor allem die beiden größten Arbeitgeber Bambergs, die Firmen Wieland und Bosch. In nächster Zukunft wird auch die Firma Brose ihren Standort nach Bamberg verlagern. Weiterhin befinden sich im Bamberger Osten die Zentrale der bayerischen Bereitschaftspolizei, die Polizeidirektion Bamberg sowie die Bamberger Berufsschulen und die wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Fakultät der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

Das derzeit wichtigste Zukunftsprojekt des Bamberger Ostens heißt Konversion; durch den 2014 erfolgten endgültigen Abzug der US-Streitkräfte und ihrer früher zahlreich angesiedelten Familien verändert sich ein ganzer Stadtteil. Doch der Wegzug bietet vor allem riesige Chancen für den Bamberger Wohnungsmarkt.

Die Termine unserer Treffen entnehmen Sie bitte der Terminseite. Sie sind bei unseren Treffen übrigens jederzeit herzlich willkommen! Gemeinsam setzen wir uns ein - für Sie, für die Bürgerinnen und Bürger von Bamberg-Ost!

Ihr Ortsvereinsvorsitzender
Dr. Ernst Trebin

 
 

OV Bamberg-Ost besuchte die Bamberger NATO-Siedlung 12.12.2016 | Kommunalpolitik


Eigentlich beneidenswert: Viele schöne Einfamilien-Reihenhäuser aus jüngerer Zeit, umgeben von Wiesen, Wäldern, Parkanlagen in greifbarer Nähe. Bedauerlich, dass diese Grünflächen nur zu betrachten, aber nicht zu betreten sind, da sie durch hohe Drahtzäune abgetrennt sind. So bleiben in dieser Siedlung junger Familien mit zahlreichen Kindern nur ein paar wenige Spielplätze – was für die ganz Kleinen gerade recht ist, aber für die Älteren keinerlei Auslauf ermöglicht. Fussballspielen geht nur auf dem Asphalt, inmitten parkender Autos. Das Viertel hat dadurch fast einen Ghettocharakter, denn es ist komplett eingezäunt und nur über eine lange, schmale Stichstraße zu erreichen.

Die Rede ist von der Nato-Siedlung im Bamberger Osten, die früher von Angehörigen der US-Armee bewohnt war, seit deren Abzug aber komplett in deutschen Händen ist und 149 Eigentümer nun zählt, junge Familien in der Regel. Das angrenzende ehemalige US-Gelände ist heute genutzt durch das Flüchtlingsaufnahme-Lager Oberfranken und die Polizeischule, die aus Sicherheitsgründen auf eine fortbestehende Umzäunung Wert legt.

Veröffentlicht am 12.12.2016

 

Johannes Miekisch freut sich über seine Urkunde SPD Bamberg-Ost-Gartenstadt-Kramersfeld hatte eine wunderschöne Weihnachtsfeier 11.12.2016 | Ortsverein


Im stilvoll-stimmungsvollen Rahmen des kleinen Barocksaals der Gaststätte "Bruckertshof" in Kramersfeld hatten sich zahlreiche Genossinnen und Genossen zusammengefunden, um ihre Weihnachtsfeier zu begehen. Als besonderer Höhepunkt vermochte Susanne Schumm, eine bekannte Harfinistin, mit ihrem zarten Spiel ihre Zuhörer zu verzaubern, für eine Weile die Zeit anzuhalten und die vorweihnachtliche Hektik vergessen zu lassen. Pfarrer Josef Eckert ergänzte ihre Darbietung um besinnliche Worte und mahnte, die Wurzeln unserer Spiritualität und unseres Glaubens nicht zu außer Acht zu lassen.

Veröffentlicht am 11.12.2016

 

SPD-Generalsekretärin Natascha Kohnen bei ihrer Rede am Landesparteitag in Amberg SPD Bamberg-Ost: Reflexion über den Parteitag der Bayern-SPD in Amberg 21.07.2016 | Landespolitik


Ich bin ja wirklich gerne in der SPD Mitglied. Deren Grundsätze Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität entsprechen meinem Bild vom gesunden Umgang der Menschen untereinander. Aber manchmal macht es einem diese Partei nicht leicht – diesen Seufzer hörte man schon von einigen, die an ihrer Spitze standen. Und auch mir als kleinem Licht im Parteiapparat stößt manchmal etwas auf, das ich kritisieren muss.

Als Arzt beklage ich mich zur Zeit über die Vorstellungen unserer Partei zur Gesundheitspolitik und suche hierzu auch den Kontakt mit den zuständigen Genossen in Berlin. Denn meines Erachtens erfordert der Wunsch nach einem guten und doch finanzierbaren Medizinsystem einiges mehr als nur die unausgereifte Vision einer paritätischen Bürgerversicherung, lieber Karl Lauterbach! Auch die Notlage unserer freiberuflichen Hebammen treibt mich um, einer schwer geschundenen Truppe guter Geister (das ist aber ein Anliegen, das eher der CDU-Gesundheitsminister Gröhe zu bedenken hat).

Veröffentlicht am 21.07.2016

 

Generalsekretärin Katharina Barley und Dr. Ernst Trebin Bergauf-Tour der Bayern-SPD mit vielen Genoss*innen aus dem UB Bamberg 12.07.2016 | Landespolitik


Heiß war es und der Aufstieg war schweißtreibend. Am Samstag, 9. Juli 2016, hatte die Bayerische Landes-SPD eingeladen zu einer „Bergauf-Tour“ an der Luisenburg bei Wunsiedel, hinauf auf die Kösseine. Mit von der Partie waren Florian Pronold, unser Landesvorsitzender, Markus Rinderspacher, Fraktionsvorsitzender unserer Partei im Bayerischen Landtag, Petra Ernstberger, Bundestagsabgeordnete aus Hof, und zu unserer besonderen Freude, Katarina Barley, unsere neue Generalsekretärin in Berlin.

Gut 40 Parteigenossen marschierten über Wurzeln und Felsen 3 1/2 Stunden hinauf, wo sie sich nicht nur eine gute Brotzeit verdient hatten, sondern an diesem stahlend sonnigen Tag auch einen besonderen Fernblick genießen konnten.

Veröffentlicht am 12.07.2016

 

KommPAK Bamberg: Abschiebung von Afghanischen Asylbewerbern ist verheerend und sinnlos 29.03.2017 | AntiFa/Migration


Im März traf sich wieder unser Bamberger Kommunalpolitischer Arbeitskreis, KommPAK. Als Referent war diesmal Janosch Freuding zu Gast, der an der Initiative „Netzwerk Bildung und Asyl Bamberg“ beteiligt ist, welche sich zusammen mit „Freund statt fremd“ um das Schicksal von Flüchtlingen kümmert. Janosch ist Berufsschullehrer und unterrichtet junge Asylsuchende. So ist er eng verbunden mit jenem Atiqllah A., einem sehr gut integrierten jungen Afghanen, der noch vor Abschluss seines Asylverfahrens ausgewiesen wurde, mit einer Handvoll Euro, aber ohne Pass, da diesen die Ausländerbehörden noch nicht bereitgestellt hatten. Kaum in Kabul angekommen, geriet er in einen Bombenanschlag und wurde verletzt.

Atiqllah hatte hier eine Betreuerfamilie und war in seiner Berufs- und Sprachausbildung schon weit fortgeschritten. Die in jüngster Zeit von der Bundesregierung und gerade in Bayern besonders engagiert betriebene Ausweisung von Flüchtlingen aus sogenannten sicheren Herkunftsländern stößt in weiten Kreisen auf Unverständnis. Kirchen und soziale Institutionen äußern heftige Kritik und auch Medien, die zunächst nicht unbedingt ausländerfreundlich agiert hatten, berichten nun mit Bedauern und Empörung darüber, wie bestens integrierte Asylsuchende, die sich unsere Sprache angeeignet hatten, gegebenenfalls eine Ausbildung hier durchlaufen hatten, bereits in sicherer Anstellung standen und von ihren Arbeitgebern geschätzt waren, in Nacht-und-Nebel-Aktionen eingesammelt und in ihre Herkunftsländer zurücktransportiert werden. Und das oftmals, ohne dass die gerichtliche Überprüfung ihres Bleiberechts schon abgeschlossen war.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt am 29.03.2017

 

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