Herzlich willkommen auf den Internetseiten des SPD-Ortsvereins Bamberg-Ost!

unser Ortsverein umfasst die Gebiete Bamberg-Ost, Gartenstadt und Kramersfeld. Der geografische Osten Bambergs ist der bevölkerungsreichste Stadtteil Bambergs.

Der größte Teil der Stadtviertel ist erst nach dem Zweiten Weltkrieg als zukunftsweisendes Bamberger Wohnprojekt entstanden. Beliebt bei zahlreichen Familien, die hier erschwinglichen Wohnraum finden können, haben auch verschiedene wichtige Firmen hier einen Standort gefunden. Neben der mittelständischen Mälzerei Weyermann sind dies vor allem die beiden größten Arbeitgeber Bambergs, die Firmen Wieland und Bosch. In nächster Zukunft wird auch die Firma Brose ihren Standort nach Bamberg verlagern. Weiterhin befinden sich im Bamberger Osten die Zentrale der bayerischen Bereitschaftspolizei, die Polizeidirektion Bamberg sowie die Bamberger Berufsschulen und die wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Fakultät der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

Das derzeit wichtigste Zukunftsprojekt des Bamberger Ostens heißt Konversion; durch den 2014 erfolgten endgültigen Abzug der US-Streitkräfte und ihrer früher zahlreich angesiedelten Familien verändert sich ein ganzer Stadtteil. Doch der Wegzug bietet vor allem riesige Chancen für den Bamberger Wohnungsmarkt.

Die Termine unserer Treffen entnehmen Sie bitte der Terminseite. Sie sind bei unseren Treffen übrigens jederzeit herzlich willkommen! Gemeinsam setzen wir uns ein - für Sie, für die Bürgerinnen und Bürger von Bamberg-Ost!

Ihr Ortsvereinsvorsitzender
Dr. Ernst Trebin

 
 

SPD-Generalsekretärin Natascha Kohnen bei ihrer Rede am Landesparteitag in Amberg SPD Bamberg-Ost: Reflexion über den Parteitag der Bayern-SPD in Amberg 21.07.2016 | Topartikel Landespolitik


Ich bin ja wirklich gerne in der SPD Mitglied. Deren Grundsätze Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität entsprechen meinem Bild vom gesunden Umgang der Menschen untereinander. Aber manchmal macht es einem diese Partei nicht leicht – diesen Seufzer hörte man schon von einigen, die an ihrer Spitze standen. Und auch mir als kleinem Licht im Parteiapparat stößt manchmal etwas auf, das ich kritisieren muss.

Als Arzt beklage ich mich zur Zeit über die Vorstellungen unserer Partei zur Gesundheitspolitik und suche hierzu auch den Kontakt mit den zuständigen Genossen in Berlin. Denn meines Erachtens erfordert der Wunsch nach einem guten und doch finanzierbaren Medizinsystem einiges mehr als nur die unausgereifte Vision einer paritätischen Bürgerversicherung, lieber Karl Lauterbach! Auch die Notlage unserer freiberuflichen Hebammen treibt mich um, einer schwer geschundenen Truppe guter Geister (das ist aber ein Anliegen, das eher der CDU-Gesundheitsminister Gröhe zu bedenken hat).

Veröffentlicht am 21.07.2016

 

SPD-Stadtratsraktion Bamberg beantragt Überquerungshilfe Mittlerer Kaulberg 11.08.2016 | Verkehr


„Wir setzen uns für eine weitere Überquerungshilfe am Kaulberg ein, weil besonders während des Pendlereinstroms am Morgen und zum Dienstende am Nachmittag ein Überqueren des Mittleren Kaulbergs nur unter erschwerten Bedingungen und mit erheblichen Wartezeiten am Straßenrand möglich ist“, so Felix Holland, SPD-Stadtrat. Zum Teil kommt es auch für Fußgänger*innen – insbesondere schulpflichtige Kinder - zu gefährlichen Situationen beim Überqueren der Straße, wie Holland aus seiner eigenen Erfahrung als Schulweghelfer weiß.

Deshalb wendet sich die SPD-Stadtratsfraktion in einem Antrag an die Stadt Bamberg und fordert diese auf eine weitere Überquerungshilfe am Mittleren Kaulberg zu installieren.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt am 11.08.2016

 

Raymond Beuschel, Juso-Vors. BA-Stadt Jusos Bamberg-Stadt fordern Stadt auf, das Protestcamp solidarity4all möglich zu machen 05.08.2016 | Jugend


Im Laufe des vergangenen Mittwochs, den 03.08 zeichnete sich endgültig ab, dass den Organisator_innen des Protestcamps Bamberg solidarity4all eine Durchführung ihres Protestes gegen das Bamberger Abschiebelager in geplanter Form verunmöglicht werden soll. Nicht nur, dass keine Wiese für Übernachtungen genehmigt wurde, laut der Organisator_innen sollen nun auch die bereits genehmigten Demonstrationen aus der Innenstadt an den Stadtrand verbannt werden. Dies folgt der gleichen Logik wie die Platzierung des Lagers: Aus den Augen, aus dem Sinn.

„Wir sind stark verwundert, dass dem Protestcamp von Seiten der Stadt keine echte Möglichkeit mehr zur Durchführung in geplanter Form gegeben wird“ sagt Raymond Beuschel, Vorsitzender der Jusos Bamberg-Stadt. „Als wir Organisator_innen vom Protestcamp bei den Jusos zu einem Informationsgespräch hatten, fanden wir, dass ihr Auftreten freundlich, seriös, sehr offen und organisiert war. Die Organisator_innen machten mehrmals deutlich, dass es ihnen an einem friedlichen sowie friedvollen Protest gelegen ist, der alleine die Aufmerksamkeit auf die Zustände im Abschiebelager lenken soll“ so Raymond Beuschel weiter.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt am 05.08.2016

 

MdL Inge Aures: SPD fordert, die Pauschale zu erhöhen - Vereine in der Stadt Bamberg bekommen rund 111.000 Euro 28.07.2016 | MdB und MdL


Wie Landtagsvizepräsidentin Inge Aures mitteilt, erhalten die Sport- und Schützenvereine in der Stadt Bamberg für das Jahr 2016 in Form der Vereinspauschale eine Förderung aus dem Haushalt des Freistaates von rund 111.000 Euro. „Wir hätten uns da mehr versprochen“, kritisiert Aures.

„Die Staatsregierung fördert mit der Pauschale die wertvolle ehrenamtliche Arbeit, welche täglich in unseren Vereinen geleistet wird. Schade, dass der Betrag seit nunmehr vier Jahren nicht mehr erhöht wurde. Und das, obwohl die Kosten für die Arbeit der Vereine stetig angestiegen sind“, so Aures. Die letzte Erhöhung gab es im Jahr 2012, die mit 0,5 Cent pro sogenannter Mitgliedereinheit zudem sehr klein ausfiel.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt am 28.07.2016

 

SPD Bamberg gratuliert Paul Limberg zum 70. Parteijubiläum 18.07.2016 | Allgemein


Zu einem ganz besonderen Ehrungstermin trafen sich heute die Bamberger SPD-Mandatsträger im Berggebiet. MdB Andreas Schwarz, OB Andreas Starke und SPD-Kreisvorsitzender Felix Holland überreichten die goldene Partei-Ehrennadel für 70 Jahre Parteizugehörigkeit an Paul Limberg, der sich mit seinen 91 Jahren bester Gesundheit erfreut und die kleine Parteidelegation persönlich empfing.

Strahlend und gut gelaunt erzählte er Anekdoten aus seiner Jugendzeit – sein erster persönlicher Kontakt mit der SPD sei mit neun Jahren gewesen, als er auf dem Dachboden seiner Eltern (in der Nazizeit natürlich streng verbotene) SPD-Flugblätter gefunden hatte. Dass sein Vater bewusst das Risiko auf sich genommen hatte, für seine Parteiideale verhaftet oder gar umgebracht zu werden, hat den kleinen Paul damals tief beeindruckt und bewegt – weshalb er schließlich 1946 selber in die SPD eingetreten ist. „Es haben mich gerade in meinen frühen Geschäftsjahren immer wieder Parteivertreter umworben, aber niemand konnte mich überzeugen, meine SPD zu verlassen“, schilderte Limberg verschmitzt.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt am 18.07.2016

 

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